AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen halbersbacher. prinzenpalais bad doberan

– für ein gutes Miteinander –

 

Hotel/Zimmerreservierung
Der Gastaufnahmevertrag ist abgeschlossen, sobald das Zimmer bestellt und zugesagt oder, falls eine Zusage aus Zeitgründen nicht möglich war, bereitgestellt worden ist.
Bis zu 6 Wochen vor Anreise sind Zimmerstornierungen kostenfrei. Bei kurzfristigeren Absagen behalten wir uns vor, Stornokosten nach den allgemeinen DEHOGA-Bestimmungen zu berechnen:

bis 4 Wochen vor Anreise = 10% der Übernachtungskosten
bis 2 Wochen vor Anreise = 30% der Übernachtungskosten
bis 13 Tage vor Anreise = 80% der Übernachtungskosten

Ihr Zimmer können Sie spätestens um 15:00 Uhr beziehen. Bitte stellen Sie uns Ihr Zimmer am Abreistag bis 10:00 Uhr wieder zur Verfügung. Die Stornierungsregelung für Buchungen während Messezeiten und Feiertagen wird individuell festgelegt. Fristen für kostenfreie Stornierungen und Stornogebühren gelten entsprechend dem Reservierungsvertrag. Eine Stornierung oder Reduzierung muss immer schriftlich erfolgen.

Bei Änderungen des Mehrwertsteuersatzes ist das Hotel berechtigt, die Zimmerpreise dem entsprechend anzupassen


Tagungen/Seminare, kurz: Veranstaltungen
Die genaue Teilnehmerzahl Ihrer Veranstaltung teilen Sie uns bitte bis 10 Tage vor Veranstaltungsbeginn mit. Die bis dahin gebuchte Teilnehmerzahl gilt als unsere Berechnungsgrundlage für Kaffeepausen, Mahlzeiten, Einzelbestellungen. Stornierungen Ihrer Veranstaltung bis zu 6 Wochen vor geplanten Veranstaltungsbeginn kostenfrei. Stornierungen 6 bis 3 Wochen vor geplanten Veranstaltungsbeginn werden mit 50% der gebuchten Leistungen abgerechnet. Danach werden 90% der gebuchten Leistungen zur Abrechnung gebracht.

Alle vom Hotel gestellten Rechnungen sind innerhalb von 10 Tagen ohne Abzüge zu begleichen. Das Hotel ist berechtigt zur Abwicklung der Leistungen eine Vorauszahlung zu vereinbaren. Bei nicht fristgerechtem Eingang dieser Vorauszahlung kann das Hotel vom geschlossenen Vertrag zurücktreten. Zu jeder Zeit hat das Hotel ein außerordentliches Kündigungsrecht aller Verträge wenn sich herausstellen sollte, dass der Vertragspartner selbst, oder im Namen von Rechtsradikalen/extremen/fremdenfeindlichen und/oder sonstigen Gruppierungen, Gruppen und/oder Personen der entsprechenden Weltanschauung, diese Buchung getätigt, und über die tatsächliche Identität Stillschweigen bewahrt hat.


Zu guter Letzt: die Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen aus diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so sollen sie durch solche Bedingungen, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bedingung am nächsten kommt, ersetzt werden.

Stand: Januar 2016
Alle bisherigen allgemeinen Geschäftsbedingungen verlieren Ihre Gültigkeit.

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Allgemeine Geschäftsbedingungen HotSpot

 

§1 Vertragspartner

Vertragspartner sind die Firma halbersbacher privathotels gmbh in 18209 Bad Doberan, Am Markt 13b (im Weiteren als Betreiber bezeichnet) und der Kunde.

§2 Gegenstand der Bedingungen

Die nachfolgenden Bedingungen regeln in Verbindung mit dem Telekommunikationsgesetz (TKG) die Inanspruchnahme des HotSpots des Betreibers durch Kunden. Durch die Benutzung des HotSpots wird dem Kunden der kabellose oder kabelgebundene Zugang zum Internet ermöglicht.

§2.1 Zustandekommen des Vertrages

Der Vertrag zwischen dem Betreiber und dem Kunden kommt mit der Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes zustande, gleichzeitig akzeptiert der Kunde damit diese allgemeinen Geschäftsbedingungen.

§3 Leistungen des Betreibers

§3.1 Internetzugang

Aus technischen Gründen kann keine bestimmte Übertragungsgeschwindigkeit garantiert werden, da diese auch von der Anzahl der Nutzer des jeweiligen HotSpots abhängig ist.

§3.2 Technische Nutzungsvoraussetzungen

Zur Nutzung des drahtlosen Zugangs zum HotSpot ist ein WLAN fähiges Endgerät notwendig. Dabei ist darauf zu achten das die WLAN Schnittstelle als DHCP Client konfiguriert ist. Bei Nutzung eines drahtgebundenen HotSpots muss das Endgerät eine LAN10/100 Mbit/s Schnittstelle bereitstellen, auch hier ist die Schnittstelle als DHCP Client zu konfigurieren.

§3.3 Zugangsdaten und Gültigkeit der Zugangsdaten

Zur Authentifizierung muss der Kunde im Anmeldefenster einen Benutzernamen und ein Passwort (im nachfolgenden als Ticket bezeichnet) angeben. Das Ticket erhält der Kunde auf Nachfrage beim Betreiber. Das Ticket kann volumen- oder zeitbasiert sein. Der Kunde kann jederzeit durch einfaches Trennen der Verbindung zum HotSpot seine Internetsitzung unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen. Eine Erstattung von Restguthaben ist nicht möglich. Die Nutzung von HotSpot Tickets anderer Unternehmen ist nicht möglich.

§ 3.4 Datensicherheit

Die drahtlose Verbindung zwischen dem HotSpot und dem Endgerät des Kunden erfolgt unverschlüsselt. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass andere Personen sich Zugriff auf die übertragenden Daten verschaffen. Der Kunde ist selbst für eine Verschlüsselung (z.B. https, VPN) der Daten zuständig. Der Betreiber speichert entsprechend TKG §113 für 6 Monate die gesetzlich festgelegten Nutzungsdaten. Eine Herausgabe der Daten erfolgt ausschließlich auf richterliche Anordnung.

§4 Haftungsausschluss

Der Betreiber haftet nicht für Schäden die durch die Benutzung des HotSpot entstehen können. Der Kunde ist selbst für einen ausreichenden Virenschutz, Datensicherung, etc. verantwortlich.

§5 Pflichten des Kunden

§5.1 Weitergabe der Ticketdaten

Eine Weitergabe der Ticketdaten und Nutzung der Ticketdaten durch Dritte ist nicht gestattet. Beim Versuch der Weitergabe kann das Ticket vom Betreiber deaktiviert werden.

§5.2 Missbräuchliche Nutzung des HotSpot

Eine missbräuchliche Nutzung des HotSpot ist untersagt, insbesondere

Bei schuldhafter Pflichtverletzung haftet der Kunde gegenüber dem Betreiber auf Schadenersatz.

§6 Verantwortlichkeit für den Inhalt der Internetabrufe

Der Kunde selbst ist für die Inhalte die er über den HotSpot aus dem Internet abruft oder bereitstellt selbst verantwortlich. Eine inhaltliche Überprüfung durch den Betreiber erfolgt nicht.

§7 Sonstiges

Es bestehen keine mündlichen Nebenabreden. Für die vertraglichen Beziehungen der

Vertragspartner gilt deutsches Recht.

§8 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen aus diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so sollen sie durch solche Bedingungen, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bedingung am nächsten kommt, ersetzt werden. Alle anderen Bestimmungen verlieren ihre Gültigkeit nicht.

 

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